| Die folgenden Modelle kamen zum Teil nur in Spanien zum Einsatz, und wurden offiziell nicht nach Deutschland exportiert |
| Modell |
Baujahr |
Beschreibung |
| von |
bis |
| Seat Panda 30 |
1980 |
1985 |
Grundversion, erstes Fiat Panda Design mit "Blechkühlergrill", 30 PS Motor mit 652cm³ aus dem Fiat 126
(Anm.:
widersprüchliche Informationen, ob dieser Panda tatsächlich
von Seat gebaut und vertrieben worden ist, oder eben "nur" von dem
Hersteller Fiat) |
| Seat Panda 35 |
1980 |
1985 |
wie Seat Panda 30, nur mit Motor 843cm³/35PS von Fiat/Seat 850 und 133 |

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| Seat Panda 45 |
1980 |
1985 |
|
| Seat Panda Furgoneta Comercial |
1980 |
1983 |
Seat Panda ohne Rücksitzbank und verblechten hinteren Fenstern. Diente vor dem Seat Trans als kleiner Transporter |

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| Seat Panda Sondermodell "Bavaria" |
1985 |
Grundmodell der "Nach Panda 30 - 45"-Baureihen, noch mit der ersten Karosserieform (siehe oberes Bild) |
| Seat Panda Sondermodell "Montana" |
1985 |
"lifestyle"-Modell, sollte die
jüngere Käuferschicht ansprechen (wie momentan z. B. der VW
Polo Cross). Gut erkennbar an dem Schützbügel auf der
vorderen Stoßstange und den Dachgepäckträger. |

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| Seat Panda Sondermodell "Descaportable" |
??? |
Seat Panda mit 2 Faltdächern (gab´s baugleich auch als Fiat Panda in Deutschland) |

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| Seat Panda Terra (Playa) |
??? |
Strandmobil, und Vorläufer der Automobilsalon-Studie Seat Playa |
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| Seat Panda Sondermodell "Marbella" |
1985 |
damaliges Spitzenmodell der Seat
Pandas, gut zu erkennen an dem Kunststoffkühlergrill, der vom
linken bis zum rechten Scheinwerfer reicht, und den lackierten
Stoßstangen-, und Flanken-Unterteilen. |

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| Seat Panda Sondermodell "Abarth" |
1982 |
1983 |
die spanische Firma Apicsa hat für den Seat Panda einen
Abarth Tuning Kit angeboten. Zum vollständigen Bericht kommst Du hier --> |

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| Seat Trans |
??? |
Nachfolger des Erfolgsmodells
Siata Formichetta auf Seat 600 Basis, und Vorläufermodell des
Kleintransporters Seat Terra. Der Trans hatte eine
verlängerte Karosserie eine Seat Panda mit Kastenaufbau. |
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| (Seat) Emelba Chato |
1980 |
von dem Karosseriebauer Emelba wurde
auf Basis des Seat Panda dieser Lieferwagen, bzw. Minivan, als 6-Sitzer
mit einer Nutzlast von 450kg gebaut. "Chato" bedeutet übersetzt
"Stupsnase" |

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| (Seat) Emelba 903 |
??? |
die Weiterentwicklung des Chato, basierend auf der Bodengruppe des Seat Terra. Der Lieferwagen hatte zwei Schiebetüren. |

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| Die folgende
Modelle wurden auch nach Deutschland eingeführt. Eine genauere Beschreibung dieser Modelle ist deshalb möglich |
| Grundsätzlich
erkennt man die früheren Modelle an den kleineren, schlankeren
Außenspiegeln, und der Tacho-Bedieneinheit, deren Skalen und
Schaltersymbole von zuerst orange dann auf grün/weiß
wechselten. Bei den ersten Baureihen war der Kühlergrill immer
schwarz, wogegen die schwarzen Einstiegsbleche unter den
Kunststoffflanken der Marbellas bei den späteren Modellen (wie z.
B. dem "Besito") in Wagenfarbe mitlackiert wurden. Die letzten
Marbella Baureihen besaßen bereits einen
Motor/Getriebe-Einheit von VW mit elektronischer Benzineinspritzung.
Ein Blick in den Innenraum verrät die "VW-Marby´s", da diese
keinen Choke mehr haben, dafür aber ein anderes Lenkrad mit
größerem Pralltopf, einen anderen Schalthebel, sowie nur
noch 2 Hebel am Lenkstock für Blinker und Schweibenwischer.
Bei der Anzeigeeinheit ist außerdem die
Kühlmitteltemperaturanzeige von oben nach unten gewandert. |
| Modell |
Baujahr |
Beschreibung |
| von |
bis |
| Seat Marbella "L" |
1985 |
1988 |
einfachste Ausstattung des Seat
Marbella: 843cm³ und 896cm³-Motor, 4-Gang, nur kleine
Nabenabdeckungen auf den Felgen. Alles was bei den nachfolgenden
Modellen als Zubehör aufgeführt wird, fehlt bei diesem
Grundmodell. |

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| Seat Marbella "GL" |
1985 |
1988 |
Vorgänger des "XL", und
nächstbessere Ausstattung nach dem "L"-Modell. Laut
Prospekttext besitzt dieses Modell den 896cm³ Motor mit 40PS,
5-Gang-Getriebe, mit Teppich ausgelegten Kofferraum, "Spezialradkappen,
und Dekorstreifen an Stoßstange, und Wagenflanken, Heckscheiben-
wischer, und heizbare Heckscheibe
|

|
| Seat Marbella "XL" |
1989 |
Ausstattung wie "GL", nur mit
Gummimatten im Kofferraum, 2-stufige Wisch-Waschanlage, andere
Dekorsteifen, und gegen Aufpreis eine Metalliclackierung |

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| Seat Marbella "GLX" |
1988 |
Vorgängermodell des "CLX"
und zu dem Zeitpunkt beste die Ausstattung eines Seat Marbella. Das
Modell hatte außer den Ausstattungen des "GL" noch
Ausstellfenster hinten, große Radkappe (über die ganze
Felge), Halogenscheinwerfer, Haltegriffe für Fahrgäste im
Innenraum, getönte Scheiben, und breitere Reifen (145/70SR13),
4-Speichen-Lenkrad |

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| Seat Marbella Sondermodell "red", "black", "yellow" |
1989 |
erstes Sondermodell des neuen Seat
Marbella, welches gut von den nachfolgenden Colors-Sondermodellen durch
die kleineren Außenspiegel und das andere Flankendeko zu
unterscheiden ist. |

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| Seat Marbella "CLX" |
1992 |
neue Variation des GLX. Unterscheidet
sich von seinem Vorgänger durch Teppichboden im gesamten
Innenraum, größeren Außenspiegel, 3-Wege-Kat,
Aktivkohlefilter, aufgeklebtem Seat Emblem auf der Haube, CLX-Logo auf
den Türen statt Dekorstreifen, geändertes Dekor der
großen Radkappen, geändertes Design der Tachoeinheit
(grün statt orange) |

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| Seat Marbella Special |
1989 |
Nachfolger des "L", allerdings schon mit heizbarer Heckscheibe, großen Radkappen, und geänder-
tem Dekor (Special Schriftzug). Normal mit dem 34 PS Motor, gab´s
auf Wunsch auch mit dem 40 PS Aggregat, und mit Metalliclackierung |

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| Seat Marbella Sondermodell "Junior" |
??? |
soweit recherchiert werden konnte handelt es sich bei dem Junior um einen weiteren Nachfolger des früheren "L"- Modells. |
(-Foto wird nachgereicht-) |
| Seat Marbella Sondermodell "Sprint" |
1987
|
Sondermodell des "L" mit Sprint-Dekor
an den Wagenflanken, heizbarer Heckscheibe, und Liegesitzen mit
"qualitativ hochwertigen Polstern". |

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| Seat Marbella Sondermodell "Colors" |
??? |
Marbellas, die sich von Ihren
Schwesten durch die auffälligen Lackierungen unterscheiden. Den
Colors gab es als 'black', 'white', 'red', 'blue', und 'green', Dieses
Modell erkennt man durch die markanten, quadratischen Aufkleber an den
hinteren Flanken und der Motorhaube. |

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| Seat Marbella Sondermodell "Playa" |
1990 |
ein Sondermodell, daß nicht mit der Strandbuggy-Studie
Playa zu verwechseln ist. Bei diesem Modell des Marbella handelt es
sich um einen "Special" dem man ein manuelles Faltdach der Firma Britax
implantiert hat. Dieses Faltdach kam später auch noch in anderen
Marbella-Modellen zum Einsatz, wie z. B. bei dem Sondermodell Bonito.
Gut zu erkennen ist der Playa an den auffälligen
"Playa"-Aufklebern an den hinteren Wagenflanken. Den Playa gab es in 6
verschiedenen Farben. |

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| Seat Marbella Sondermodell "Jeans" |
1991 |
technisch leicht aufgewertetes
"L"-Modell (heizbare Heckscheibe), daß sich sonst durch eine
Innenausstattung aus Jeansstoff, und/oder Jeansdekoren, weiß
lackierten Felgen mit schwarzen Halbkappen, und Jeanslogo auf den
Wagenflanken auszeichnet. Motor 843cm³/34PS, erhältlich in
den Farben Belizeblau oder Alpinweiß |
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| Seat Marbella Sondermodell "Street" |
??? |
Hier handelt es sich um ein Sondermodell, daß in den
Niederlanden vertrieben wurde. Besonderheiten diese Modells sind leider
nicht bekannt. |
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| Seat Marbella Sondermodell "Fun" |
1993
|
Ein
Sondermodell aus dem Land des Fiat Panda, Italien. Ähnliche Ausstattung
wie das deutsche Sondermodell "Estella", allerdings mit anderen Farben
und Polsterstoffen. Markant die Dekoaufkleber auf der vorderen Seite
der Türen.
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| Seat Marbella Sondermodell "Kiss" |
??? |
Dieses Sondermodell wurde vermutlich nur in Spanien
vertrieben. Genauere Ausstattungsdetails sind momentan leider noch
nicht bekannt. |

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| Seat Marbella Sondermodell "Comercial" |
1988 |
1989 |
Nachfolger des "Furgoneta Comercial". Sollte als Vorläufer des Seat Terra als Kleintranspor-
ter dienen. Als Basis diente der "L". Der "Comercial" unterscheidet sich zu normalen Marbella-
Modellen dadurch, daß die hinteren Seitenscheiben, und die
Heckscheibe verblecht sind, und die Rücksitzbank fehlt.
Außerdem hat der Wagen sichtbedingt einen rechten
Außenspiegel. Der Wagen hat sich in Deutschland nie durchgesetzt. |
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| Seat Marbella Sondermodell "Mio" |
1993 |
1994 |
Die Ausstattung gleicht der des "Bonito", allerdings gab es diesen Wagen nicht mit Metallic-
Lackierungen, sondern nur in den 4 Farben rot (das eher rosa
erscheint), schwarz, gelb, blau. Den "Mio" (bed. "meiner") erkennt man
außerdem an den weißen Felgen, mit den schwarzen
Halbkappen. Für die Innenausstattung kam nur ein Stoff zur
Verwendung. Dieser war grau mit kleinen bunten Rechtecken. |

|
| Seat Marbella Sondermodell "Estella" |
1994 |
Dieser Marbella
unterscheidet sich von den anderen Modellen durch seine peppigen Farben
(z. B. "Lipari Rot", "Violett Blau Metallic"), den weißen Felgen,
und die in Wagenfarbe lackierten mittelgroßen Radkappen. Bei der
Innenausstattung kam ein blauer Stoff mit gelb/orangen Strichmuster zum
Einsatz. Der Wagen hatte schon das sog. 1-Schlüssel-
System, einen rechten Außenspiegel, und eine heizbare Heckscheibe. Antrieb: 903cm³/40PS/5-Gang-Getriebe |

|
| Seat Marbella Sondermodell "Bonito" |
1993 |
1994 |
ein Sodermodell, daß
man äußerlich schnell an der Metalliclackierung (grün,
blau, lila) mit dem lackierten Kühlergrill und den
Bonito-Schriftzügen am Heck und an den Seiten erkennt. Den Bonitos
dient der 40PS Motor mit G-Kat und 5-Gang als Antrieb. Sie haben schon
das sog. "1-Schlüssel-System" und einen absperrbaren Tankdeckel.
Auf der Haube thront ein Seat-Logo-Aufkleber. Der Wagen hat hinten keine
Ausstellfenster und keinen Heckwischer, dafür aber einen rechten
Außenspiegel. Die vorderen Blinker gab´s in gelb, und in
weiß. Das Wort "Bonito" bedeutet übersetzt "Hübscher". |

|
| Seat Marbella Sondermodell "Besito" |
1995
|
1996
|
Mit "Besito" meint der
Spanier "Küsschen". Besonders herauszustellen ist bei diesem
Modell die neue Bestuhlung, die wegen der veränderten Form,
Größe, und Design komfortabler sein soll, als die
vorhergehende Sitze. Außderm besitzt dieses Modell bereits einen Bremskraftverstärker. |

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| Seat Marbella Sondermodell "Playa" (Studie) |
1991 |
dieses Fahrzeug sollte der
Nachfolger des Seat Panda Terra (Playa) werden, und wurde auf dem
Automobilsalon in Barcelona 1991 vorgestellt, aber nie produziert. Der
Wagen war wie ein Pickup konstruiert, und hatte ein Targadach über
den vorderen Sitzen. Die Rücksitzbank fehlte, und wurde durch zwei
"Klappstühle" ersetzt, die sich quer zur Fahrtrichtung befanden. |

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| Seat Terra Benzin |
1986 |
1995 |
Kastenwagen, basierend auf
einem verlängerten Fahrgestell eines Marbella. Den Kastenaufbau
gab es entweder verglast, oder geschlossen. Als Antrieb diente der
Motor des Marbella mit 0,9 Litern Hubraum. Der Terra hat nur 2
Vordersitze, größere Außenspiegel (links, und rechts),
und keine Marbella-typischen Kunststoff-Planken an den Fahrzeugseiten.
Die hintere Stoßstange ist aus Stahl. Markant ist auch der fest
installierte Gepäckträger auf dem vorderen Dach. |

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| Seat Terra Diesel |
Der
Terra Diesel hatte die gleiche Karosserie wie der Benziner, allerdings
wurde diesem Kleintransporter anfänglich ein 1,3 Liter 4-Zylinder
Diesel von Fiat (eine Weiterentwicklung eines Fiat 127er Motors)
implantiert. Später gab
es den Wagen auch noch mit einem wesentlich durchzugs-
stärkerem 1398 cm³-Dieselmotor aus dem Hause VW mit einem entsprechendem 5-Gang-Getriebe. Leitstung: 45/48
PS. |